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Raymond
Ley

Geboren wurde Raymond Ley 1958 im hessischen Kassel. Ab 1979 studierte er an der dortigen Hochschule für bildende Künste mit Schwerpunkt Film und Fernsehen. Der als Perfektionist bekannte Autor und Regisseur machte sich ab 1991 einen Namen mit der Verfilmung historischer Stoffe. Spätestens seit er 2005 „Die Nacht der großen Flut“ über die Hamburger Flutkatastrophe von 1962 inszenierte, gilt der Filmemacher als Spezialist für herausragende Dokufiction. Dem u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Film folgten nach „Eschede Zug 884“ (2007/2008) und „Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, Tod“ (2010) weitere herausragende Doku-Dramen wie „Die Kinder von Blankenese“ (2010) und „Meine Tochter Anne Frank“ (2014). Für Drehbuch und Regie von „Eine mörderische Entscheidung“ erhielt er 2014 zusammen mit seiner Frau Hannah Ley den Adolf-Grimme-Preis. Zuletzt erregten „Schuss in der Nacht – Die Ermordung Walter Lübckes“ (2020) und „Der große Fake – Die Wirecard-Story“ (2021) Aufsehen.

Vita
Nationality
German
Height
Hair color
Eye color
Licenses
/
Residence
Berlin
Lodging
Foreign language
Dialects
Instruments
Sports
Education
2015

Hannelore Kohl

movie

directed by Raymond Ley

UFA Fiction

NDR

Letzte Ausfahrt Gera

docufiction

directed by Raymond Ley

UFA Fiction

ZDF

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